Kellinghusen 24.7.05- Botanik AG-Kreis Steinburg-

(Teilnehmer:  E.Horst, Cordelia Triebstein, Günther Schulz, Manfred Weiß, Maria Labischinki )

 

Feuchtwiesen zwischen Wittenbergen und Kellinghusen an der Stör

Die Wiesen waren bis auf einen schmalen Streifen an den Gräben gemäht. Das erleichterte einerseits

das Vorankommen, andererseits wurde daher vielleicht etwas übersehen.
Der pH- Wert der Gräben betrug 6.0-6,2, also schwach sauer, stellenweise waren die Gräben mit einer trüben Brühe, Gülle?, versetzt, desto erstaunlicher war vor allem das stark verbreitete Auftreten

von nicht mehr blühendem Fieberklee, z. T.verdeckt von dem Gräserrandstreifen an den Gräben.

 

 

Menyanthes trifoliata

Rorippa amphibia

Hottonia palustris

Hydrocaris morsus-ranae

Spirodela polyrhiza u.a.

Potentilla palustris

Glyceria maxima

Sium latifolium

Lysimachia thyrsiflora

Veronica beccabunga

Equisetum fluviatile

Elodea nuttallii und Elodea canadensis

Symphytum officinalis und
S. x uplandicum

Bidens cernua ?

Ranunculus flammula

Oenanthe fistulosa

Senecio aquaticus

Juncus effuses

Juncus articulatus

Veronica scutellaria

Carex rostrata und C.vesicaria

Menta x verticillata

Alisma platano-aquatica

Sparganium emersum

Geum rivale


Oenanthe fistulosa

Sium latifolium
 
Text und Foto : Maria Labischinki